Java-Artikel
Die Seite enthält Java-Beiträge, die aus der Insel entfernt wurden, um neueren Abschnitten Platz zu machen.
- Implementierung einer verketteten Liste
- Der Protokoll-Handler für Jar-Dateien
- Ausgaben mit MessageFormat formatieren
- AWT-VolatileImage. Direkten Zugriff in den Speicher der Grafikkarte.
- Selbst definierte Cursor. Ein eigener Cursor lässt sich einer Komponente zuweisen.
- JDBC LOBs (Large Objects). Datenbanken speichern Binärfelder in LOBs. Die JDBC-API bietet Unterstützung an.
- Java Image Management Interface (JIMI). Die Grafikformate von Java SE sind beschränkt. JIMI kann mehr!
- Generic Listener. Der Generic-Listener arbeitet mit Reflection.
- Gegenseitige Abhängigkeiten von Klassen
- Division und Multiplikation mit Verschiebeoperatoren
- Internationalisierung von Web-Anwendungen
- Die nächste kleinere/größere Fließkommazahl
- Doppelpufferung (Double-Buffering)
- AWTEventMulticaster
- HttpServletRequest und HttpServletResponse und die Header
- Session-Verwaltung in Servlets mit HttpSession
- Servlet reloaded
- Binärdaten mit dem Servlet senden
- Objekte und Dateien per POST verschicken
- Automatisches Neuladen
- Das Decompilieren erschweren, ProGuard
- Rechnen mit Einheiten: Java Units Specification
- Seiten über HTTP-Redirect umlenken
- Absolute Koordinaten einer Gui-Komponente
- Kleine Kekse: die Klasse javax.servlet.http.Cookie
- Parametersammlungen mit getParameterValues() auslesen
- Komponenten und Container drucken
- Wie heißt die Klasse mit der Methode main()? In C(++) ist das erste Element des Felds der Funktion main(int argc, char **argv) der Name des Programms. In Java kann man den Namen unter Umständen herausfinden.
- Swing-Beschriftungen eine andere Sprache geben
- Die abstrakten Basisklassen für java.util Container
- Einen Drucker am Parallelport ansprechen
- Inter-Servlet-Kommunikation. Die Servlets, die innerhalb eines Servlet-Containers ablaufen, können untereinander Informationen austauschen.
- Bildfilter. ImageFilter liegen zwischen Produzenten und Konsumenten und verändern Bildinformationen oder nehmen Einfluss auf die Größe.
- Die Bit rotieren
- Automatischer Wortumbruch. Bei der Ausgabe von langen Strings mit println() ist der Zeilenumbruch häufig ungeschickterweise mitten in einem Wort. Das ist unschön und lässt sich durch ein kleines Programm schnell beheben.
- SQL3-Datentypen ARRAY, STRUCT und REF
- Durch Null-Cursor Flackern des Mauszeigers bei Animationen vermeiden. Einige Betriebssysteme haben bei Java-Animationen das Problem, dass der Mauszeiger unruhig flackert. Zur Lösung kann man einen Cursor ohne Pixel an die Stelle der Grafik setzen.
- Variablendeklarationen sind keine normalen Anweisungen
- Eine Assert-Klasse in Java. Die Programmierer unter C(++) haben mitunter die Funktion bzw. das Makro assert() lieb gewonnen. Auch in Java lässt sich eine solche Funktionalität implementieren.
- Eine Sich-Selbst-Implementierung. Der Zusammenhang zwischen inneren Klassen und äußeren Klassen und wie sie sich gegenseitig implementieren können.
- Alles wird bunt mit Farbmodellen
- Implementierungsmöglichkeiten für die Klasse java.io.File
- Text in HTML-konformen Text umwandeln. Beliebiger Text kann nicht ohne weiteres in eine HTML-Datei wandern, da viele Symbole für den Browser von besonderer Bedeutung sind. Daher müssen wir sie vorher konvertieren.
- XML-Datenbanken. XML-Daten nicht in einem RDBMS speichern, sonder in einer XML-Datenbank.
- Die freie Datenbank MySQL. MySQL ist ein häufig eingesetzter freier und schneller Open-Source-Datenbank-Server.
- Die Zeitdienste und ein eigener Server und Client.
- Arrays mit Iteratoren durchlaufen. Implementierung eines ArrayIterator.
- Mit dem MediaTracker arbeiten
- Vollschlanke Linien zeichnen. Mit den Möglichkeiten von Java 1.2 lassen sich dickere Linien zeichnen. Mit Java 1.1 muss man zu Tricks greifen.
- Markierungsschnittstelle, Marker-Interface. Markierungsschnittstellen kann man als Design-Pattern ansehen. Sie tauchen zwar nicht so häufig auf, doch Java kennt mit Serializable und Remote zwei prominente Vertreter.
- Ein eigener Sicherheitsberater. Es soll ein eigener Sicherheitsmanager implementieren werden, und dazu eine Unterklasse von SecurityManager gebildet werden.
- Die Ackermann-Funktion. Die Ackermann-Funktion ist ein prominentes Beispiel für eine rekursive Funktion, die jetzt – und noch die nächsten Jahrzehnte – Informatiker im Studium beschäftigt.
- ID-Tags aus MP3-Dateien auslesen. MP3-Dateien enthalten neben den komprimierten Musikinformationen zusätzliche Infos. In Java lassen sich sich mit externen Bibliotheken lesen und bearbeiten.
- Rechte (Permissions). Zugriff auf die Rechte einer Klasse und die Frage, ob ein Recht ein anderes Recht einschließt.
- Versandt einer E-Mail. Aufbau einer E-Mail und Versand über SMTP.
- Datenbank Interbase und Firebird. Noch ein Artikel zum Thema Firebird.
- Bauernregeln aufzählen. Enumeration ist eine Schnittstelle, die definiert, wie sequenziell Objekte angefordert werden können. Der Bauernregeln-Enumerator produziert String-Objekte, nämlich Bauernregeln.
- Felder sind implizit Serializable. Primitive Datentypen werden beim Serialisierungs-Prozess selbst in den Datenstrom geschrieben. Das gleiche gilt auch für Felder; sie sind automatisch Serializable.
- Kreditkartennummern testen. Sind Kreditkartennummern korrekt aufgebaut. Wie lassen sich sich Kreditkartennummern generieren?
- Arrays durch einen Iterator aufzählen. Um alle Datenstrukturen gleich zu behandeln, kann man ein Feld auch mit einer kleinen Hilfsklasse als Enumeration auffassen.
- Schnelle Vergleiche mit CollatorKeys. Landestypische Vergleiche können mit der Collator-Klasse gemacht werden. Eine Geschwindigkeitssteigerung ergibt sich durch Collator-Keys.
- Tiefe Objektkopien. Die clone() Methode liefert nur flache Kopien eines Objektes. Mit Hilfe der Serialisierung kommt man schnell auch zu tiefen Kopien.
- True-Type-Fonts. Die Geschichte der True-Type-Fonts und wie sich sich in Java einfach nutzen lassen.
- JDBC-Treiber für mobile Endgeräte