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Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger. 
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Java ist auch eine Sprache
2 Imperative Sprachkonzepte
3 Klassen und Objekte
4 Der Umgang mit Zeichenketten
5 Eigene Klassen schreiben
6 Objektorientierte Beziehungsfragen
7 Ausnahmen müssen sein
8 Äußere.innere Klassen
9 Besondere Typen der Java SE
10 Generics<T>
11 Lambda-Ausdrücke und funktionale Programmierung
12 Architektur, Design und angewandte Objektorientierung
13 Komponenten, JavaBeans und Module
14 Die Klassenbibliothek
15 Einführung in die nebenläufige Programmierung
16 Einführung in Datenstrukturen und Algorithmen
17 Einführung in grafische Oberflächen
18 Einführung in Dateien und Datenströme
19 Einführung ins Datenbankmanagement mit JDBC
20 Einführung in <XML>
21 Testen mit JUnit
22 Bits und Bytes und Mathematisches
23 Die Werkzeuge des JDK
A Java SE-Paketübersicht
Stichwortverzeichnis


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Java ist auch eine Insel von Christian Ullenboom

Einführung, Ausbildung, Praxis
Buch: Java ist auch eine Insel


Java ist auch eine Insel

Pfeil 14 Die Klassenbibliothek
Pfeil 14.1 Die Java-Klassenphilosophie
Pfeil 14.1.1 Übersicht über die Pakete der Standardbibliothek
Pfeil 14.1.2 Compact-Profile
Pfeil 14.2 Sprachen der Länder
Pfeil 14.2.1 Sprachen und Regionen über Locale-Objekte
Pfeil 14.3 Die Klasse Date
Pfeil 14.3.1 Objekte erzeugen und Methoden nutzen
Pfeil 14.3.2 Date-Objekte sind nicht immutable
Pfeil 14.4 Calendar und GregorianCalendar
Pfeil 14.4.1 Die abstrakte Klasse Calendar
Pfeil 14.4.2 Calendar nach Date und Millisekunden fragen
Pfeil 14.4.3 Abfragen und Setzen von Datumselementen über Feldbezeichner
Pfeil 14.4.4 Kalender-Exemplare bauen über den Calendar.Builder
Pfeil 14.4.5 Der gregorianische Kalender
Pfeil 14.4.6 Date-Time-API
Pfeil 14.4.7 Menschenzeit und Maschinenzeit
Pfeil 14.5 Die Utility-Klasse System und Properties
Pfeil 14.5.1 Systemeigenschaften der Java-Umgebung
Pfeil 14.5.2 Zeilenumbruchzeichen, line.separator
Pfeil 14.5.3 Eigene Properties von der Konsole aus setzen *
Pfeil 14.5.4 Umgebungsvariablen des Betriebssystems *
Pfeil 14.5.5 Einfache Zeitmessung und Profiling *
Pfeil 14.6 Einfache Benutzereingaben
Pfeil 14.6.1 Grafischer Eingabedialog über JOptionPane
Pfeil 14.6.2 Geschützte Passwort-Eingaben mit der Klasse Console *
Pfeil 14.7 Benutzereinstellungen *
Pfeil 14.7.1 Benutzereinstellungen mit der Preferences-API
Pfeil 14.7.2 Einträge einfügen, auslesen und löschen
Pfeil 14.7.3 Auslesen der Daten und Schreiben in einem anderen Format
Pfeil 14.7.4 Auf Ereignisse horchen
Pfeil 14.7.5 Zugriff auf die gesamte Windows-Registry
Pfeil 14.8 Zum Weiterlesen
 

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14.8Zum Weiterlesen Zur vorigen ÜberschriftZur nächsten Überschrift

Die Java-Bibliothek bietet zwar reichlich Klassen und Methoden, aber nicht immer das, was das aktuelle Projekt gerade benötigt. Die Lösung von Problemen, wie etwa Aufbau und Konfiguration von Java-Projekten, objektrelationalen Mappern (http://www.eclipse.org/eclipselink, http://www.hibernate.org) oder Kommandozeilenparsern, liegt in diversen kommerziellen oder quelloffenen Bibliotheken und Frameworks. Während bei eingekauften Produkten die Lizenzfrage offensichtlich ist, ist bei quelloffenen Produkten eine Integration in das eigene Closed-Source-Projekt nicht immer selbstverständlich. Diverse Lizenzformen (http://opensource.org/licenses) bei Open-Source-Software mit immer unterschiedlichen Vorgaben – Quellcode veränderbar, Derivate müssen frei sein, Vermischung mit proprietärer Software möglich – erschweren die Auswahl, und Verstöße (http://gpl-violations.org) werden öffentlich angeprangert und sind unangenehm. Java-Entwickler sollten für den kommerziellen Vertrieb ihr Augenmerk verstärkt auf Software unter der BSD-Lizenz (die Apache-Lizenz gehört in diese Gruppe) und unter der LGPL-Lizenz richten. Die Apache-Gruppe hat mit den Apache Commons (http://commons.apache.org) eine hübsche Sammlung an Klassen und Methoden zusammengetragen, und das Studium der Quellen sollte für Softwareentwickler mehr zum Alltag gehören. Die Website http://code.ohloh.net eignet sich dafür außerordentlich gut, da sie eine Suche über bestimmte Stichwörter durch mehr als 1 Milliarde Quellcodezeilen verschiedener Programmiersprachen ermöglicht; erstaunlich, wie viele Entwickler »F*ck« schreiben. Und »Porn Groove« kannte ich vor dieser Suche auch noch nicht.

 


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