Assertions feiner aktivieren oder deaktivieren

Assertions müssen nicht global für das ganze Programm gesetzt werden, sondern könne auch feiner deklariert werden, etwa für eine Klasse oder ein Paket. Mit geschickter Variation von –ea (Assertions aktivieren) und –da (Assertions desaktivieren) lässt seht gut steuern, was die Laufzeitumgebung prüfen soll.

Beispiel

Aktiviere Assertions für die Klasse com.tutego.App:

$ java -ea:com.tutego.App AppWithMain

Aktiviere Assertions für das Default-Paket (dafür stehen die drei Punkte):

$ java -ea:… AppWithMain

Aktiviere Assertions für das Paket com.tutego inklusive aller Unterpakete (auch dafür stehen drei Punkte):

$ java -ea:com.tutego… AppWithMain

Aktiviere Assertions für das Paket com.tutego inklusive aller Unterpakete, aber desaktiviere sie für die Klasse App in dem Paket com.tutego:

$ java -ea:com.tutego… -da:com.tutego.App AppWithMain

Ähnliche Beiträge

Veröffentlicht in Insel

2 Gedanken zu “Assertions feiner aktivieren oder deaktivieren

  1. Vor der Ausführung eines Programms im Produktivbetrieb werden die darin verwendeten Assertions üblicherweise deaktiviert?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert